Wachstum ohne zusätzliches Administrations-Team
Als die DEVK rund 3.000 Vertriebsmitarbeitende an ihre zentrale Anwendung für das Stammdatenmanagement anbinden wollte, hätte eine manuelle Administration einen erheblichen zusätzlichen Aufwand verursacht. Bis dahin regelte ein fünfköpfiges IT-Team die Administration und Rechtevergabe für interne Nutzer über das hostbasierte RACF-Zugriffssystem. Die neuen Anwender auf die gleiche Weise zu administrieren, hätte eine deutliche personelle Aufstockung erfordert.
Die DEVK setzte deshalb auf eine zentrale Identity-Management-Lösung. Heute steuert der Garancy Identity Manager die automatisierte Rechtevergabe für rund 90 Anwendungen – von Host-Systemen über SAP bis zu LDAP und Active Directory.
Rollen statt einzelner Berechtigungen verwalten
Ein differenziertes Rollenkonzept bildet die fachlichen Anforderungen der DEVK im Berechtigungsmanagement ab. Spezifische SAP-Rollen werden mit Berechtigungen für weitere IT-Systeme in übergeordneten Garancy-Rollen gebündelt. Auf diese Weise entsteht für Mitarbeitende ein persönliches Berechtigungsprofil, das die für ihre jeweilige Tätigkeit benötigten Zugriffsrechte zusammenführt.
Das macht sich insbesondere beim Onboarding bemerkbar: Während es früher bis zu fünf Tage dauern konnte, bis neue Mitarbeitende vollständig arbeitsfähig waren, stehen die benötigten Zugriffe heute bereits nach zwei bis drei Stunden zur Verfügung.
Self-Service: Mehr Verantwortung für die Fachbereiche
Mit dem Garancy Process Center hat die DEVK ihre Berechtigungsvergabe zusätzlich vereinfacht. Geschäftsprozessorientierte Workflows unterstützen die Vergabe, Änderung und den Entzug von Berechtigungen. Standardaufgaben können damit stärker von den Fachbereichen selbst übernommen werden.
Die webbasierte Oberfläche ermöglicht es Verantwortlichen und Führungskräften, Berechtigungen eigenständig zu verwalten, ohne dafür tiefgehende technische Kenntnisse zu benötigen. Die IT wird dadurch von Routineaufgaben entlastet und kann sich stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Mit gleich starkem Team lässt sich so eine größere Anzahl an Clients verwalten.
Automatisierung unterstützt auch die Betriebssicherheit
Die Automatisierung endet nicht bei der Vergabe neuer Rechte. Ein Abgleich zwischen Garancy IDM und der HR-Software PIA/Loga sorgt dafür, dass Konten ausscheidender Mitarbeitender sofort gesperrt werden können. Auch Berechtigungen für die Oracle-Datenbank lassen sich zentral über Garancy verwalten, wodurch weitere Routineaufgaben in der IT entfallen.
Ergebnisse auf einen Blick
2 bis 3 Stunden statt bis zu 5 Tagen für die Bereitstellung neuer Berechtigungen
Rund 90 angebundene Systeme über eine zentrale Plattform
Self-Service-Prozesse für Fachbereiche durch das Garancy Process Center
Stärkere Umsetzung von Access-Governance-Anforderungen
Deutliche Entlastung der IT-Abteilung
Skalierbares Berechtigungsmanagement mit Garancy
Die DEVK zeigt, wie sich eine über Jahre gewachsene und heterogene IT-Landschaft zentral in das Identity & Access Management integrieren lässt. Automatisierte Rechtevergabe, übergeordnete Rollen und die stärkere Einbindung der Fachbereiche ermöglichen es, mehr Nutzer und Systeme zu administrieren, ohne den Aufwand im gleichen Maß wachsen zu lassen.
Nach Einschätzung des verantwortlichen IAM-Spezialisten würde die DEVK ohne Garancy heute in der IT rund zehn zusätzliche Beschäftigte benötigen, um ihr Berechtigungskonzept und die Governance-Anforderungen umzusetzen.
Die ganze Success Story der DEVK lesen
Erfahren Sie mehr über den interessanten DEVK-Case! Wie die DEVK ihre Rollenarchitektur aufgebaut, SAP und Mainframe-Systeme integriert und die Bereitstellung neuer Zugriffe von mehreren Tagen auf wenige Stunden verkürzt hat, zeigt die vollständige Kundenreferenz. Jetzt lesen!
Mit Garancy IDM können wir noch stärker auf die Einhaltung von Governance-Vorschriften im Berechtigungsmanagement achten.
:quality(50))
:quality(100))
:quality(100))
:quality(100))
:quality(100))
:quality(80))