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Cybersecurity mit IAM als Grundpfeiler einer robusten Sicherheitsarchitektur

Detlef Sturm
Detlef Sturm
Senior Business Consultant
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Erfahren Sie, wie Identity Access Management (IAM) als Schlüssel zu einer robusten IT-Sicherheitsarchitektur dient. Das Webinar beleuchtet den „Identity First“-Ansatz und zeigt, wie die Prinzipien Zero Trust, Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung und „Least Privilege“ effektiv die Angriffsfläche minimieren.

Zudem wird die Bedeutung der verschiedenen IAM-Segmente für eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie erläutert – verständlich dargestellt in einem detaillierten Big Picture.

Webinar: Die Schlüsselrolle von Identity Access Management in der Cybersecurity

Die wachsende Zahl von Cyberangriffen und die steigende Komplexität der Bedrohungslandschaft machen Cybersecurity zu einem zentralen Thema. Dabei stehen digitale Identitäten und die Verwaltung ihrer Berechtigungen im Fokus. Die Strategie „Identity First“ rückt den Schutz von Identitäten an die Spitze der Sicherheitsarchitektur. In dieser Ära bilden digitale Identitäten den primären Sicherheitsperimeter, noch vor Geräten, Netzwerken oder Firewalls.

Die Erweiterung dieses Ansatzes durch „Zero Trust“ geht noch einen Schritt weiter: Innerhalb des Perimeters wird grundsätzlich jedem Nutzer und Gerät misstraut. Eine ständige Identitätsüberprüfung wird somit unverzichtbar. Mit Identitäten als zentralem Sicherheitsfaktor gewinnen Maßnahmen wie Single Sign-On (SSO), Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und das „Least Privilege“-Prinzip an entscheidender Bedeutung, um die Angriffsfläche zu reduzieren.

IAM erfüllt eine Schlüsselrolle in diesem Kontext, auch im Hinblick auf regulatorische Anforderungen wie NIS-2 und DORA. Der Markt für IAM lässt sich in drei zentrale Bereiche gliedern:

  • Identity Governance and Administration (IGA): Verwaltung von Identitäten und Berechtigungen sowie deren Verteilung an Anwendungen. Die Autorisierung erfolgt dabei in der Regel innerhalb der Anwendungen selbst.

  • Access Management / Identity Provider (AM / IdP): Bereitstellung zentraler Authentifizierungsdienste, einschließlich SSO, MFA und weiterer identitätsbezogener Funktionen.

  • Privilege Access Management (PAM): Verwaltung und Überwachung privilegierter Identitäten und Konten.

Jedes dieser Segmente trägt maßgeblich zur Umsetzung des „Identity first“-Ansatzes bei und spielt eine entscheidende Rolle in einer ganzheitlichen Sicherheitsstrategie.

Im Webinar zeigt IAM-Experte und Product Evangelist Detlef Sturm, wie die verschiedenen IAM-Komponenten als Schutzmechanismen in der Cybersecurity interagieren. Schritt für Schritt wird ein umfassendes Bild entwickelt, das die Zusammenhänge zwischen den Prinzipien und Komponenten verdeutlicht und den Aufbau einer robusten Sicherheitsarchitektur unterstützt.

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Speaker

Detlef Sturm
Detlef Sturm
Senior Business Consultant

Detlef verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Identity & Access Management (IAM) und war unter anderem für die Entwicklung von Access-Intelligence-Lösungen verantwortlich. Seine aktuellen Schwerpunkte als Senior Business Consultant bei Garancy liegen im Berechtigungsdesign, insbesondere in den Bereichen Role Mining und Role Engineering.

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